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Aktuelles

Professjubiläum im Schwesternaltenheim St. Maria

Am Samstag, dem 16. April 2016, konnten in unserem Schwesternaltenheim St. Maria 20 Schwestern ihr Professjubiläum begehen. 
Jubiläum 16 32In großer Dankbarkeit blickt eine Schwester auf 75 Jahre Ordensprofess zurück. 8 Schwestern feierten ihr 65-jähriges Profess-Jubiläum, 7 Schwestern haben 60 Jahre und 4 Schwestern 50 Jahre Profess begangen. 


Jubiläum 16 65Die Eucharistiefeier in der Kapelle des Schwesternaltenheims zelebrierte der Superior der Ordensgemeinschaft, Dr. Wilhelm Gegenfurtner.
Mit am Altar standen Pfarrer Martin Stempfhuber, Pater Chrysostomus Trummet, Mariannhiller Missionar, und Direktor Pater Günther Wendel, Salesianer Don Boscos.

Familienwochenende 18. bis 20. März 2016

Am Abend des 18. März fanden sich im Kloster Mallersdorf Familien ein, um gemeinsam ein Wochenende zu verbringen und sich gegenseitig im Glauben zu stärken. Anhand von Texten der Hl. Schrift haben sich die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen gemeinsam mit den Jüngern Jesu auf den Weg gemacht: von Palmsonntag bis Ostern. Einen Zugang zu den Bibeltexten erhielten die Teilnehmer durch kreative Angebote, gemeinsames Singen, Tanzen und Beten. Als Abschluss des Wochenendes feierten die Familien zusammen mit den Schwestern die Eucharistiefeier zum Palmsonntag in der Mutterhauskirche des Klosters Mallersdorf.

Einige Eindrücke...
CIMG2184Gemeinsamer Auftakt im Franziskussaal - meditativer Tanz 


CIMG2186Bibelarbeit der Gruppe der Jugendlichen...

CIMG2192... und der Schulkinder


CIMG2194Gruppenbild der Jugendlichen

CIMG2197gemeinsames Spiel 


CIMG2198Basteln von Palmbuschen

CIMG2221Reflexion der Familien

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CIMG2230Gruppenbild am Ende der gemeinsamen Tage

Aktueller Blickpunkt 01/2016

Die dreimal im Jahr erscheinende Zeitschrift "Im Blickpunkt" informiert Sie:

2016-01-blickpunkt-Internet 


 - Über ein Schwerpunktthema
 - Verschiedene Ereignisse in der 
    Ordensgemeinschaft
 - Einzelne Niederlassungen
 - Die Arbeit der Schwestern in
    Südafrika und Rumänien






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Ewige Profess in Südafrika am 5. März 2016

Am Samstag, dem 5. März 2016 legten in Vryheid, Südafrika, zwei Mitschwestern ihre Ewigen Gelübde ab und binden sich somit auf Lebenszeit an unsere Ordensgemeinschaft.

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Bischof Xolelo Thaddeus Kumalo von der Diözese Eshowe
überreicht die brennende Kerze.

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Sr. M. Selina-Alphonsus Baloyi und Sr. M. Sanelisiwe-Pio Shezi

IMG 2480Sr. M. Selina bei der Gelübdeablegung

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Sr. M. Sanelisiwe-Pio bei der Gelübdeablegung

IMG 2486Sr. M. Sanelisiwe-Pio bei der Gelübdeablegung in die Hand der Generaloberin

IMG 2491Die Professinnen unterschreiben die Gelübdeformel auf dem Altar

IMG 2504Die Schwestern zeigen der ganzen Gemeinde voll Freude
das Dokument ihrer Gelübde.

IMG 2515Sr. M. Selina erhält den Kranz

IMG 2546Friedensgruß

IMG 2592Die Professinnen mit Bischof Xolelo Thaddeus Kumalo von der
Diözese Eshowe und Bischof Zolile Peter Mpambani von
Kokstad, der Ordensleitung und den Priestern

IMG 2608mit Franziskanernovizen und dem Bischof von Kokstad

IMG 2848mit einer Torte, gebacken von den Benediktinern der Abtei Inkamana

IMG 2849Diese Torte wird nach dem Fest nach Nkandla transportiert.

IMG 2856Die Professinnen mit Gebietsoberin Sr. M. Ellen Lindner

IMG 3163mit Neupriester Samkelo Ngema (geweiht am 27. Februar 2016), 
bei der Nachprimiz am 06. März 2016 in Nkandla



Feier der Erstprofess von Sr. M. Chiara Vögerl

Am Samstag, dem 27. Februar 2016 konnte nach 2-jährigem Noviziat Sr. M. Chiara Vögerl in der Mutterhauskirche des Klosters Mallersdorf im Rahmen einer Eucharistiefeier ihre Erstprofess ablegen.

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Anghörige und Freunde der Erstprofessin, Sr. Chiara, haben sich zu dem
feierlichen Gottesdienst in der Mutterhauskirche eingefunden.  

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Sr. Chiara erhält aus der Hand von Herrn Superior Dr. Gegenfurtner
die brennende Professkerze. 

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Die Erstprofessin spricht die Professformel und legt ihre Gelübde in die Hand
der Generaloberin, Sr. M. Jakobe Schmid, ab. 

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Sr. M. Chiara unterschreibt die Gelübdeformel. Die Gelübde werden
durch die Generaloberin und den Superior bestätigt. 

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Sr. M. Chiara erhält aus der Hand der Generaloberin den Professring
und den schwarzen Schleier der Professschwester.  

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Die Leiterinnen von Juniorat und Noviziat, Sr. M. Rosa und Sr. M. Anne,
bringen gemeinsam mit Sr. M. Chiara zur Gabenbereitung
Kelch, Patene und Hostienschale zum Altar. 

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Gemeinsam mit dem Superior Herrn Dr. Gegenfurtner stehen befreundete
und bekannte Geistliche, sowie der Exerzitienleiter, P. Alfons Schmid CMF,
der Sr. M. Chiara in den Exerzitien auf die Profess vorbereitet hat, am Altar. 

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Nach dem Gottesdienst setzt sich die Feier beim gemeinsamen Mittagessen
im Speisesaal des Nardinihauses fort. Die Schwestern gratulieren der
Erstprofessin und geben Sr. M. Chiara "Farben des Lebens"
mit auf den Weg ihres Ordenslebens. 

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Mit Sr. M. Chiara freuen sich die Geistlichen,
ihre Mutter, die Schwestern der Ordensleitung sowie
die Leiterinnen von Noviziat und Juniorat

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Sr. M. Chiaras Großmutter und ihre Mutter freuen sich
über den festlichen Tag. 

Segnung der Nardini-Statue in der Mutterhauskirche

Im Rahmen der Eucharistiefeier anlässlich der Erstprofess von Sr. M. Chiara Vögerl konnte Herr Superior Dr. Gegenfurtner eine neue Nardini-Statue segnen. Die Statue des seligen Gründers der Ordensgemeinschaft der Armen Franziskanerinnen von der Hl. Familie, Dr. Paul Josef Nardini, wurde gefertigt von dem jungen Künstler Herbert Schorf aus Niederhornbach und wird ihren Platz in der Mutterhauskirche bei der Reliquie des Seligen finden. 
Chiara-0009Herr Superior Dr. Gegenfurtner segnet die neue Nardini-Statue.


"Silvester mal anders" 2015



17 Frauen waren der Einladung: „Silvester mal anders“ vom 29.12.2015 – 01.01.2016  ins Kloster Mallersdorf gefolgt.

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Die Zeit für Besinnung wurde abwechselnd gestaltet mit gemeinsamen Gebetseinheiten zusammen mit der Schwesterngemeinschaft, sowie stillen Zeiten. 

 Austausch, Erholung und Feiern hatten auch ausreichend Platz und wurden gerne angenommen.


Patrozinium im Kloster Mallersdorf

Am Fest der Heiligen Familie feiert die Ordensgemeinschaft jedes Jahr ihr Patroziniumsfest.

Bischof Rudolf Voderholzer kam aus Regensburg, um mit der großen Schwesterngemeinschaft der „Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie“ diesen Festtag zu begehen.  Er  betonte: „ Ich kann mir das Fest der Heiligen Familie gar nicht mehr ohne Mallersdorf vorstellen.“ Mallersdorf-02

Herr Superior Dr. Wilhelm Gegenfurtner sprach einen herzlichen Willkommensgruß und drückte gleichzeitig die Freude aus, dass Bischof Rudolf wieder gemeinsam mit der Schwesternfamilie das Hauptfest der Ordensgemeinschaft feiert.

Die Verbundenheit und Begegnungen mit Bischof Rudolf und der Ordengemeinschaft kam im Laufe des Jahres öfter zum Ausdruck, so beim Besuch der Schwesternstationen in Südafrika, bei der Aussegnung von Bischof Emeritus Manfred Müller und Diakonenexerzitien im Nardinihaus zur Vorbereitung auf ihre Weihe.
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Mit den Schwestern feierte auch die Franziskanische Gemeinschaft aus Mallersdorf und Umgebung, sowie Eltern und Kinder aus unserem Kindergarten.

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In seiner Ansprache berichtete Bischof Voderholzer von "seinem großen Weihnachtsgeschenk."
Ein Brief aus Amerika kündigte einen Weihnachtsbesuch zur Christmette an.

Drei Geschwistern ist das beeindruckende Erlebnis und die Erzählung ihrer Mutter, die am Heilig Abend 1945 nach russischer Gefangenschaft in Regensburg eintraf, nach 70 Jahren noch so lebendig in Erinnerung, dass sie die Reise zum Andenken an ihre im Jahr 2010 verstorbene Mutter antraten. Die junge Frau erlebte damals im Dom zu Regensburg die feierliche Christmette, den engelgleichen Gesang der Domspatzen und ein wunderbares Orgelspiel.
"Innerlich so reich beschenkt nach all den Kriegserlebnissen, konnte die junge Frau viel verzeihen, konnte Schmerz und Leid vergessen und wurde innerlich versöhnt" berichtete Bischof Rudolf.
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Für Bischof Rudolf ist dies der eindruckvolle Beweis dafür, "dass sowohl der christliche Glaube als auch der geistliche Gesang Balsam und Heilung für geschundene Seelen sein können, dass offenbar die Erfahrung der Schönheit, die Liturgie, der Glanz der Ewigkeit, der sich in ihr vermittelt, geradezu sinnlich erfahrbar wird..."

"Jetzt wissen wir, was die Mutter so bewegt hat" berichteten die sieben Angehörigen dem Bischof nach der Christmette, und er gab den Schwestern und Familien in Mallersdorf weiter: "Weihnachten ist nicht nur ein Konsumrausch, sondern ein Fest des großen Geschenkes des Kindes, das in der Krippe liegt."


Bischof Rudolf erinnerte zudem an die aktuelle Flüchtlingssituation. "Auch heute wie bereits 1945/1946 werden Menschen, denen Krieg und Terror die Heimat geraubt haben, bei uns offene Türen und Herzen finden."

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Nach dem festlichen Gottesdienst spendete Bischof Rudolf jedem Kind einzeln den Segen. 
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Das festliche Mittagsmahl schloss sich dann an.













Familienwochenenden im Dezember 2015




Zum 2. und 3. Advents-Wochenende kamen Familien
ins Nardinihaus des Klosters Mallersdorf um sich mit
dem Thema „Sehnsucht“ zu beschäftigen.  

 


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Am Freitag-Abend war der Einstieg dazu mit einer gemeinsamen Abendeinheit.
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Um sich dann am Samstag bei Gruppenarbeiten – in den Altersgruppen - mit dem Thema, auch mit Bibelarbeit , auseinander zu setzen.  


                              
  

Viel Spass hatten die Kinder- und Jugendlichen am Nachmittag beim Basteln und Plätzchenbacken. Nach der Vesper, an der viele teilnahmen, wurden diese dann  im Vorraum der Mutterhauskapelle bei der Begegnung mit den Schwestern gemeinsam verkostet.



Die Familien genossen die Ruhe und Gemütlichkeit der adventlichen Tage um sich dann am Sonntag, nach einer gemeinsam gestalteten Eucharistiefeier und einem guten Mittagessen wieder nach Hause zu verabschieden.                                   

Franziskusfest 2015

Zum wiederholten Mal kamen zahlreiche Besucher ins Kloster, um am 03. Oktober das Franziskusfest zu begehen. Kinder, Eltern, Freunde und Bekannte erlebten einen frohen, sonnigen Tag und lernten den hlg. Franziskus wieder neu kennen. Mit dem Lied: "Dieser Tag soll fröhlich sein" begann der Auftakt.
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Klein und Groß sangen im Kanon das Lob Gottes zum Tag:
"Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des Herrn."

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Zum Auftakt wurde ein Franziskus-Musical aufgeführt, das von den Regensburger Domspatzen gesungen und dargestellt wurde. Franziskus lebte als reicher Sohn seiner Eltern in Assisi mit Freunden in Sauß und Braus. Da erging der Ruf vom Kreuz in San Damiano an ihn: "Franziskus, bau meine Kirche wieder auf!" Dieser Anruf änderte sein ganzes Leben, er verzichtete auf Luxus und Reichtum und folgte in radikaler Armut Christus nach.
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Aufmerksam lauschten die Kinder und Erwachsenen dem Chor und den Spielern der Regensburger Domspatzen.

Zu Mittag gab es aus der Klosterküche ein einfaches Essen, so konnten dann alle Teilnehmer dem reichhaltigen Programm mit vielseitigen Angeboten für Groß und Klein nachgehen.
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Das sonnige Herbstwetter bot jedem Besucher eine individuelle "Betätigungsmöglichkeit."

Sr. M. Luisa führte durch das Tagesprogramm und bedankte sich nach dem gemeinsamen Gottesdienst bei allen aktiven Mitgestaltern, sowie den Besuchern und - wie hier - der Gruppe "Akzente", die frisch und fröhlich die musikalische Gestaltung des Abschlußgottesdienstes übernahmen.
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Viele begeisterte "Franziskus-Fans" meldeten ihre Teilnahme schon für 2016 an.



Professfeier in Rumänien 2015


Am 5. September 2015 fand in Rumänien, Odorheiu die Feier der Ewigen Profess
von Sr.M.Beáta statt.

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Hier erfolgt die Ablegung der Gelübde in die Hände der Generaloberin
005-8 Sr.M.Beáta unterschreibt ihre Professurkunde

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Sr.M.Beáta mit Erzbischof Dr. György Jakubinyi,
Weihbischof József Tamás
Superior Dr. Wilhelm Gegenfurtner und 
Generaloberin Sr.M.Jakobe


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Die Freude des Festes strahlte auf den gesamten Schwesternkonvent über.

Ferientage im Kloster für Mädchen

Von Donnerstag, 27.08. bis Sonntag, 30.08 2015 verbrachten einige Mädchen abwechslungsreiche Ferientage im Kloster. Mit Sr.M. Petra bastelten sie Musikinstrumente und konnten im Rythmus die schwungvollen Lieder mitbegleiten.

Außerdem gestaltete jedes Mädchen für sich einen individuellen "Traumfänger", der sie mit hoffentlich guten Eindrücken vom Kloster nach Hause begleitete.
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Die Mädchen nahmen auch an den Gebetszeiten der Schwestern teil, um ein weinig  Kloster-Alltag zu erleben.

Familienwochenenden 2015

Vom 31. Juli bis 03. August fanden sich im Kloster wieder Familien zu einem verlängerten Wochenende ein.

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Vom 06. bis zum 09. August wurde das Thema: "Baum - Zeichen meines Lebens" angeboten.
Das Programm des Tages begann mit einem religiösen Impuls. Sr.M. Pietro leitete die drei Einheiten. Die Teilnehmer konnten kreativ als Familie und/oder persönlich auf großen Leinwänden das Thema gestalten.
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Selbst die große Hitze konnte der guten Laune nichts anhaben.Am letzten Abend wurde ein Bäumchen am Nardiniweg gepflanzt. Ein individuell  gestalteter Gottesdienst zum Thema bildete am Sonntag -mit Orgel, Geige und Gesang der Kinder- und Elternschar den Abschluss.

Feier der Erstprofess


Feier der Erstprofess und Professjubiläen in Südafrika.


Im Jahr des geweihten Lebens, am 01. August 2015, konnte Sr. Nicholas Mhlongo in Maria Ratschitz/Südafrika ihre ersten Gelübde ablegen.

Gleichzeitig feierten Sr. M. Agathana Trinkl ihr diamantenes und Sr.M.Raphael Dlamini ihr silbernes Professjubiläum.

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Vor der Feier versammeln sich Bischof Graham Rose                
und Priester aus verschiedenen  Diözesen vor der Kirche in Maria Ratschitz.
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Feierliches Geläut zum Einzug.

Sr. Nicholas feiert ihre Erstprofess
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Bischof Graham Rose von der Diözese Dundee überreicht Sr. Nicholas die brennende Kerze, als Sinnbild des geweihten Lebens. Die Kerze ist ein Zeichen für das Licht Christi, für seine Liebe und seinen Frieden. Daher hat Sr. Nicholas ihre Kerze mit einem Kreuz und den Worten: "God is Love" - "Gott ist die Liebe" verziert.
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Sr. Nicholas legt ihre ersten Gelübde ab.IMG 0554-7
Nachdem Sr. Nicholas ihre Gelübde unterschrieben hatte, zeigte sie das Dokument voll Freude der ganzen Gemeinde.
Sr. Nicholas erhielt den Namen der Gottesmutter Maria, die ihr Vorbild und Fürsprecherin in ihrem Ordensleben sein soll. Sie wird den Namen Maria nun vor ihrem Ordensnamen tragen.
IMG 0568-9Anschließend empfing sie den Segen des Hl. Franziskus.
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Freude über die neue Professschwester, Sr.M.Nicholas.

 Sr.M. Raphael kann auf 25 Jahre Profess zurückblicken.
Sr.M.Raphael, eine der ersten südafrikanischen Schwestern, die unserer Gemeinschaft beigetreten ist.
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Das Anzünden der Jubiläumskerzen an der Osterkerze ist auch ein Zeichen dafür, dass die Profess in der Taufe ihren Ursprung hat. 
Sr.M. Raphael bei der Erneuerung ihrer Gelübde. Wie schon auf ihrer Professkerze vor 25 Jahren, wollte Sr.M.Raphael auch jetzt das Kreuz Christi mit der Dornenkrone und das Zeichen "M" für die Gottesmutter Maria, die im Himmel gekrönt ist, dargestellt wissen.

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Vor der Gabenbereitung legt Sr.M.Raphael die Hostie in die Schale. als Sinnbild, dass sie ihr Leben dem Herrn in Liebe weiht.


Sr. M. Agathana konnte ihr diamantenes Profess-Jubiläum feiern.
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Bischof Rose wies in seiner Predigt darauf hin, dass Sr. M.Agathana und Sr.M.Raphael bestimmt bezeugen können, dass es im Gemeinschaftsleben auch Herausforderungen gibt und dass das Gebet im Ordensleben eine tragende Rolle spielt.
Die Zeit vor 60 Jahren, als Sr. Agathana ihre Gelübde ablegte und als Missionarin nach Südafrika reiste, sei eine andere gewesen, so der Bischof.
Mittlerweile hätte sich eine gewisse Säkularisierung breitgemacht und die Religion an den Rand gedrängt.

Für Afrika sei der Glaube ein wichtiger Grundwert und so hätte Afrika ein gutes Stück am Glauben festgehalten. Bischof Rose stellte aber auch die Frage, welchen Weg Afrika nun einschlagen würde.
Daher sieht er die Schwestern als Prophetinnen und Spezialistinnen, die Christus in der Welt, bzw. in Südafrika, oder Kwa-Zulu Natal bezeugen sollen.

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Nach dem Festgottesdienst versammelten sich Sr.M.Nicholas und die beiden Jubilarinnen mit Angehörigen, Freunden und Bekannten, den Schwestern aus unseren verschiedenen Konventen in Südafrika, sowie mit den Schwestern und Brüdern, die aus anderen Ordensgemeinschaften angereist waren,  mit Bischof Rose und den Priestern zum gemeinsamen Mahl.





Apostolischer Nuntius im Kloster Mallersdorf

Am Dienstag, dem 2. Juli 2015 war der Apostolische Nuntius der Bundesrepublik Deutschland, Erzbischof Nikola Eterovic, gemeinsam mit Bischof Rudolf Voderholzer im Kloster Mallersdorf zu Gast.

Zum Bericht...

 


Blick ins Labertal


Mittagshore gemeinsam mit den Schwestern


Besuch des Schlachthauses

 


Gang durch den Kuhstall

 
Eintrag ins goldene Buch des Marktes Mallersdorf-Pfaffenberg

 

 
Zum Abschied überreicht die Generaloberin, Sr. M. Jakobe Schmid, ein Geschenk.

 

 

Kommunion- und Firmgruppen zu Besuch


Auch im Jahr 2015 waren verschiedene Kommunion-  und Firmgruppen zu einem „Projekttag“ ins Kloster Mallersdorf gekommen. 

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 Am Samstag vor Pfingsten kamen Firmlinge und deren Paten  ins Kloster. 
 „Gemeinsam der Firmung entgegen“ war das Thema mit dem sich Frau Braun, M.Manuela und M.Natale mit aufgeschlossenen Teilnehmern beschäftigten.

Mit einem  Impuls, Gruppenarbeit, Tanz, Singen war der Tag sehr abwechslungsreich
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Gestärkt durch Mittagessen und Kaffeepause gingen sie den „Nardiniweg“ und konnten hier auch noch die Außenbereiche des Klosters sehen.
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Ein Segensgebet in der Kapelle bildete den Abschluss dieses Tages.





Konzert der Jungstudierenden der HfKM Regensburg

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Am 13. Juni 2015 war im Franziskussaal des Mutterhauses eine Gruppe von Jungstudierenden der Hochschule für Kirchenmusik, Regensburg, zu Gast. In einem etwa einstündigen Konzert zeigten die jungen Musiker im Alter zwischen 10 und 17 Jahren ihr Können an der Violine sowie am Klavier. Entsprechend dem Thema des Konzertes, „Vom Klang des Lebens“, ergänzte St. M. Anne Strubel die Musikbeiträge durch meditative Texte, die von ihr zusammengestellt und vorgetragen wurden.

Familien-Wochenende März 2015

Familienwochenende vom 27.03. - 29.03 2015

Mit viel Vorfreude und Begeisterung kamen 15 Familien mit insgesamt 27 Kindern/Jugendlichen zum Wochenende nach Mallersdorf.

"Ich habe Euch ein Beispiel gegeben..." mit diesen - nicht ganz einfachen - Worten Jesu aus dem Johannesevangelium beschäftigten sich Groß und Klein; sie machten nachdenklich, ergaben Gesprächsinhalte, führten zu Glaubenszeugnissen, wurden Ansporn zum Beispiel geben auf je eigene Weise...

Singen, Tanzen, Erzählen, Beten, Lachen, Spielen, Wandern, Gestalten, Mahlgemeinschaft... allles durfte sein und hatte seinen Platz. Höhepunkt und Abschluss bildeten am Palmsonntag die Palmprozession gemeinsam mit den Schwestern, bei der die Kinder ihre selbstgemachten großen und bunten Palmbüsche mittrugen und anschließend  der feierliche Gottesdienst in der Mutterhauskapelle.  

Zufrieden und müde und der Ankündigung beim nächsten Mal wieder dabei zu sein, verabschiedeten sich die Familien nach dem leckeren und ausgiebigen Mittagsmahl.

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7. Februar 2015: Ewige Profess in Südafrika

Am Samstag, dem 7. Februar konnten in Südafrika unsere Mitschwestern M. Nomalizo Francina und M. Margaret in die Hände der Generaloberin ihre Ewigen Gelübde ablegen.


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Sr. M. Margaret und Sr. M. Nomalizo Francina mit ihrer Professkerze


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Sr. M. Margaret Samukelisiwe Mdunge (links) und Sr. M. Nomalizo Francina Manyosi (rechts) bei der Ablegung ihrer Gelübde auf Lebenszeit.

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Anlässlich der Gelübdeablegung auf Lebenszeit feierte die Ordensgemeinschaft auch 60 Jahre Nardini Sisters in Südafrika. Mit Bischof Kumalo von Eshowe und Bischof Rudolf Voderholzer aus Regensburg im Bild (von links nach rechts): Generaloberin Sr. M. Jakobe Schmid; Pionierin Sr. M. Sola Schaumann, die am 24. Januar 1955 nach einer 3wöchigen Schiffsreise ins Land kam; Sr. M.Nomalizo Francina Manyosi; Sr. M. Margaret Mdunge; Pionierin Sr. M. Agathana Trinkl, die am 19. November 1955 ebensfalls mit dem Schiff ankam und Generalvikarin Sr. M. Melanie Gollwitzer.


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Sr. M. Nomalizo Francina und Sr. M. Margaret mit Bischof Xolelo Thaddaeus Kumalo von der Diözese Eshowe/Südafrika.


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Beim Abschied am Nachmittag überraschte Bischof Xolelo Thaddaeus Kumalo den Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer und Generaloberin Sr. M. Jakobe Schmid mit einer Decke und einem Basotho-Hut. Decken sind wichtige Gaben, die bei der einheimischen Bevölkerung bei verschiedenen Anlässen, so z. B. auch Hochzeiten, als Geschenke benutzt werden.

Bischof Rudolf Voderholzer zu Besuch bei den Mallersdorfer Schwestern in Südafrika

aktueller Bericht (bitte auf den Link klicken): http://www.bistum-regensburg.de/aktuelle-themen/bischof-rudolf-reist-nach-suedafrika/


Video mit S. M. Colette (bitte auf den Link klicken): https://www.facebook.com/video.php?v=829043760474667&set=vb.217734788272237&type=2&theater

Einkleidungsfeier in Odorhei

Am 27. Januar, dem Sterbetag unseres seligen Gründers Paul Josef Nardini, wurde Haynika Balint in das Noviziat aufgenommen.
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Die Postulantin erhält das Ordenskleid und Schleier049-al
Sr.M.Michaela überreicht das Christuslob und den Rosenkranz
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Als Schwester Agnes  ist sie nun in den Konvent der Schwestern aufgenommen
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Sr.M Antonetta übernimmt als Novizenmeisterin die geistliche Ausbildung von Sr. Agnes
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Sr. Agnes wird sich in das Leben als Franziskanerin von der Heiligen Familie einüben.
Das Noviziat dauert zwei Jahre
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Sr. Agnes im Kreise ihrer Familie, die an der Einkleidung teilnahmen

Silvester mal anders...2014

Zum Thema: „Rückblick   -   Ausblick“ interessierte sich eine Gruppe, die sich vom 29. Dezember 14 bis zum 01. Januar 15 gemeinsam mit Gott und untereinander auf den Weg ins neue Jahr machte.

Sie nützten die Zeit für Besinnung, Erholung, Feiern und für Gebet – allein und mit der Schwestergemeinschaft.

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„ Für das Vergangene - DANK  --  Für das Kommende - JA „



 

Einkleidungsfeier - Sr. Chiara

Christina Vögerl - jetzt Schwester Chiara

 Festtag für die Mallersdorfer Schwestern

 Das immer wieder erfreuliche Ereignis der Feier einer Einkleidung konnten wir  Mallersdorfer Schwestern am Vortag unseres Patroziniumsfestes feiern. Zum Festtag der Heiligen Familie, wurde der bisherigen Postulantin Christina Vögerl das Ordenskleid überreicht. Damit wurde sie feierlich in das Noviziat aufgenommen. Von nun an trägt sie den Ordensnamen Sr. Chiara. Die heilige Klara ist für die 20jährige in Zukunft ihre besondere Namenspatronin.

Nach einem halben Jahr intensiver Zeit der Prüfung, der Vorbereitung auf das Ordensleben, fand nun die Einkleidung statt. Als festlicher Tag wurde dafür der Vorabend des Patroziniums gewählt. Superior Dr. Wilhelm Gegenfurtner sprach mit sehr persönlichen Worten über die Berufung zur Ordensfrau. „Die Freude des Evangeliums erfüllt das Herz und das gesamte Leben derer, die Jesus begegnen",  und  "Wer etwas wagt, den enttäuscht der Herr nicht und wenn jemand einen kleinen Schritt auf Jesus zu macht, entdeckt er, dass dieser bereits mit offenen Armen auf sein Kommen wartet", zitierte Hr. Superior bedeutende Sätze aus dem neuen Apostolischen Schreiben von Papst Franziskus.


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 Die Postulantin Christina wurde von ihren Eltern in die Mutterhauskirche begleitet

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Generaloberin M. Jakobe Schmid überreichte der Postulantin das geweihte Kleid samt Gürtel und Brosche, sowie den Rosenkranz und den weißen Schleier.

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Nach dem Umkleiden in der Sakristei kam die Novizin wieder in die Kirche. Es wurden ihr dann die Ordensregel mit den Satzungen und das Buch mit dem Stundengebet der Kirche übergeben.


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Schwester Chiara mit ihrer Familie

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Die Schwestern der Ausbildungsgemeinschaft


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 Die Ordensleitung mit Schwester Chiara

 Es schließt sich nun die zweijährige Probezeit, das Noviziat, im Mutterhaus an, um die Lebensweise der Schwesterngemeinschaft verstehen zu lernen und sie einzuüben.