Aktuelles

Familien-Wochenende März 2015

Familienwochenende vom 27.03. - 29.03 2015

Mit viel Vorfreude und Begeisterung kamen 15 Familien mit insgesamt 27 Kindern/Jugendlichen zum Wochenende nach Mallersdorf.

"Ich habe Euch ein Beispiel gegeben..." mit diesen - nicht ganz einfachen - Worten Jesu aus dem Johannesevangelium beschäftigten sich Groß und Klein; sie machten nachdenklich, ergaben Gesprächsinhalte, führten zu Glaubenszeugnissen, wurden Ansporn zum Beispiel geben auf je eigene Weise...

Singen, Tanzen, Erzählen, Beten, Lachen, Spielen, Wandern, Gestalten, Mahlgemeinschaft... allles durfte sein und hatte seinen Platz. Höhepunkt und Abschluss bildeten am Palmsonntag die Palmprozession gemeinsam mit den Schwestern, bei der die Kinder ihre selbstgemachten großen und bunten Palmbüsche mittrugen und anschließend  der feierliche Gottesdienst in der Mutterhauskapelle.  

Zufrieden und müde und der Ankündigung beim nächsten Mal wieder dabei zu sein, verabschiedeten sich die Familien nach dem leckeren und ausgiebigen Mittagsmahl.

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Aktueller Blickpunkt 01/2015

Die dreimal im Jahr erscheinende Zeitschrift "Im Blickpunkt" informiert Sie:

 


 - Über ein Schwerpunktthema
 - Verschiedene Ereignisse in der 
    Ordensgemeinschaft
 - Einzelne Niederlassungen
 - Die Arbeit der Schwestern in
    Südafrika und Rumänien






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7. Februar 2015: Ewige Profess in Südafrika

Am Samstag, dem 7. Februar konnten in Südafrika unsere Mitschwestern M. Nomalizo Francina und M. Margaret in die Hände der Generaloberin ihre Ewigen Gelübde ablegen.


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Sr. M. Margaret und Sr. M. Nomalizo Francina mit ihrer Professkerze


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Sr. M. Margaret Samukelisiwe Mdunge (links) und Sr. M. Nomalizo Francina Manyosi (rechts) bei der Ablegung ihrer Gelübde auf Lebenszeit.

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Anlässlich der Gelübdeablegung auf Lebenszeit feierte die Ordensgemeinschaft auch 60 Jahre Nardini Sisters in Südafrika. Mit Bischof Kumalo von Eshowe und Bischof Rudolf Voderholzer aus Regensburg im Bild (von links nach rechts): Generaloberin Sr. M. Jakobe Schmid; Pionierin Sr. M. Sola Schaumann, die am 24. Januar 1955 nach einer 3wöchigen Schiffsreise ins Land kam; Sr. M.Nomalizo Francina Manyosi; Sr. M. Margaret Mdunge; Pionierin Sr. M. Agathana Trinkl, die am 19. November 1955 ebensfalls mit dem Schiff ankam und Generalvikarin Sr. M. Melanie Gollwitzer.


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Sr. M. Nomalizo Francina und Sr. M. Margaret mit Bischof Xolelo Thaddaeus Kumalo von der Diözese Eshowe/Südafrika.


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Beim Abschied am Nachmittag überraschte Bischof Xolelo Thaddaeus Kumalo den Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer und Generaloberin Sr. M. Jakobe Schmid mit einer Decke und einem Basotho-Hut. Decken sind wichtige Gaben, die bei der einheimischen Bevölkerung bei verschiedenen Anlässen, so z. B. auch Hochzeiten, als Geschenke benutzt werden.

Bischof Rudolf Voderholzer zu Besuch bei den Mallersdorfer Schwestern in Südafrika

aktueller Bericht (bitte auf den Link klicken): http://www.bistum-regensburg.de/aktuelle-themen/bischof-rudolf-reist-nach-suedafrika/


Video mit S. M. Colette (bitte auf den Link klicken): https://www.facebook.com/video.php?v=829043760474667&set=vb.217734788272237&type=2&theater

Einkleidungsfeier in Odorhei

Am 27. Januar, dem Sterbetag unseres seligen Gründers Paul Josef Nardini, wurde Haynika Balint in das Noviziat aufgenommen.
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Die Postulantin erhält das Ordenskleid und Schleier049-al
Sr.M.Michaela überreicht das Christuslob und den Rosenkranz
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Als Schwester Agnes  ist sie nun in den Konvent der Schwestern aufgenommen
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Sr.M Antonetta übernimmt als Novizenmeisterin die geistliche Ausbildung von Sr. Agnes
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Sr. Agnes wird sich in das Leben als Franziskanerin von der Heiligen Familie einüben.
Das Noviziat dauert zwei Jahre
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Sr. Agnes im Kreise ihrer Familie, die an der Einkleidung teilnahmen

Silvester mal anders...2014

Zum Thema: „Rückblick   -   Ausblick“ interessierte sich eine Gruppe, die sich vom 29. Dezember 14 bis zum 01. Januar 15 gemeinsam mit Gott und untereinander auf den Weg ins neue Jahr machte.

Sie nützten die Zeit für Besinnung, Erholung, Feiern und für Gebet – allein und mit der Schwestergemeinschaft.

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„ Für das Vergangene - DANK  --  Für das Kommende - JA „



 

Feier des Familienfestes am 28. Dezember 2014

Im weihnachtlichen Festschmuck empfing die Klosterkirche Mallersdorf am Fest der Heiligen Familie ihre Besucher. Am bedeutenden Tag des Patroziniums und anlässlich des Bischofsbesuches waren auch die zwölf Apostelkerzen entzündet. Nach dem feierlichen Einzug der Geistlichen und der Ministranten sprach Pfarrer Josef König im Namen aller Schwestern, der Ordensleitung und von Superior Dr. Wilhelm Gegenfurtner einen herzlichen Willkommensgruß an den Diözesanbischof.
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   Festlich geschmückte Mutterhauskirche des Klosters Mallersdorf

„Wir freuen uns, dass Sie gekommen sind und die Tradition hochhalten, das Fest der Heiligen Familie mit uns zu feiern“ betonte Pfarrer König. Wenn man in die Runde blicke, dann sehe man viele offene und freundliche Gesichter, die sich auf ein Wort des Bischofs freuen und gleichzeitig versprechen, die Nöte und Sorgen ihres Bischofs in ihr Gebet miteinzuschließen. Pfarrer König bat, nachzudenken über die Heilige Familie, die etwas ausstrahle von der Liebe und Güte Gottes. „Ich würde gerne bei dieser Heiligen Familie lernen“ sei ein Ausspruch von Papst Johannes Paul II bei seinem Nazareth-Besuch gewesen. 


   Generaloberin Sr. M. Jakobe Schmid

In seiner Predigt stellte Bischof Rudolf klar: „Weihnachten ist und bleibt das Fest der Menschwerdung Christi“. Gott schlage damit die Brücke zu uns Menschen. Wenn von Weihnachten als Fest der Familie gesprochen werde, dann solle immer dahinterstehen „Gemeinsam als Familie Gott zu feiern“. Das drücke sich im gemeinsamen Gottesdienstbesuch, im gemeinsam zur Krippe gehen aus. Wenn man sich nur treffe, nur „Weihnachten feiert“ ohne das Fundament des Glaubens, dann seien Konflikte und Enttäuschungen oft vorprogrammiert. Mit Blick auf die Heilige Familie erfahre man, wie eingebunden diese in das Brauchtum des Volkes Israel war und den Willen Gottes vollzogen habe.

Das abschließende Kapitel seiner Predigt widmete Bischof Rudolf dem Jahr des gottgeweihten Lebens, das mit dem neuen Kirchenjahr zum ersten Advent 2014 von Papst Franziskus ausgerufen wurde und im Februar 2016 endet. Das gottgeweihte Leben bezeichnete Bischof Rudolf als Geschenk für die ganze Kirche, als wichtiges Zeichen für alle Getauften und Gefirmten“. Und auch hier gelte, dass restloses Glück und „das Paradies auf Erden“ in dieser Welt nicht möglich sei.  Aufs herzlichste sagte Bischof Rudolf Danke für den wichtigen Dienst der Mallersdorfer Schwestern: den Dienst am Nächsten in aller Welt und den Dienst des Betens. „Die wahre Erfüllung kommt nur von Gott her, der Ziel der ganzen Schöpfung ist. Die Heilige Familie gibt uns ein Beispiel der Frömmigkeit und der Gottesverehrung“ resümierte Bischof Rudolf abschließend.
Schwesternchor
   Schwesternchor des Klosters Mallersdorf

Gemeinsam mit Prälat Johann Staufer und Pfarrer Josef König am Altar und der versammelten Schwesterngemeinschaft im Gotteshaus feierte Bischof Rudolf die Heilige Eucharistie. Den musikalischen Bestandteil der Liturgiefeier hatte der Schwesternchor unter der Leitung von Schwester Petra mit Chorälen und Weihnachtsliedern übernommen. Sr. Luisa erfreute mit ihrer instrumentalen Begleitung an der Geige die festliche Gottesdienstgemeinschaft. Gemeinsam beten und gemeinsam feiern drückte anschließend das Festmahl im Franziskussaal aus, bei dem Generaloberin Sr. Jakobe Schmid freundliche Begrüßungsworte im Namen der anwesenden Mallersdorfer Schwestern sprach. Ein persönlicher Besuch von Bischof Rudolf bei seinem Vor-Vorgänger Bischof emeritus Manfred Müller, der seinen Lebensabend wohlumsorgt im Kloster Mallersdorf verbringt, schloss das Patroziniumsfest ab.

Sizanani Outreach Newsletter 11/2014

 Der aktuelle Sizanani Outreach Newsletter zum Download...

Familienwochenende vom 12.12.14 bis 14.12.14

Von Freitag bis Sonntag beschäftigten sich Erwachsene und Kinder beim Advents-Familien-Wochenende in verschiedenen Gruppenaufteilungen mit dem Thema: Das Kind im Blick.
Mit Impulsen - Gesprächsrunden - im Gebet - und mit Bastelarbeiten zum Mitnehmen setzten wir uns mit dem Thema auseinander. Gemeinsam wurde gesungen, getanzt, gespielt und beim gemütlichen Beisammensein Gedanken ausgetauscht.
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" Freut euch, ja freuet euch" mit diesen Worten des Sonntagsevangelium verabschiedeten sich beim Schlussgottesdienst die Familien wieder vom Kloster Mallersdorf, um in ihre Pfarreien die Freude zu tragen.
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Im Glauben gestärkt, verabschiedeten wir uns in verschiedene Richtungen: "Bis zum nächsten Mal"  - denn inzwischen sind schon Freundschaften entstanden, die sich auf ein Wiedersehen freuen! 
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Aufnahme in das Postulat

Am Vorabend des Festes der hl. Elisabeth wurde Frau Margit Pausch (55 Jahre, Sozialpädagogin) von S. M. Jakobe Schmid als Generaloberin in das Postulat aufgenommen. Das Postulat ist eine halbjährige Vorbereitung für die Aufnahme ins Noviziat der Schwesterngemeinschaft. Es dient der spirituellen und praktischen Einführung in das Ordensleben. In dieser Zeit wird die Postulantin von der Noviziatsleiterin S. M. Anne Strubel begleitet.

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Postulats- und Noviziatsgemeinschaft

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Hier mit den Schwestern des Generarlrates

Jubiläumsfeier in Afrika

Am 01. November 2014, dem Allerheiligenfest, haben in Vryheid unsere ersten beiden südafrikanischen Mitschwestern, Sr. M. Nompumelelo Conradine Nhleko und Sr. M. Immaculate Makhosazana Ndlovu, ihr 25jähriges Professjubiläum gefeiert - ein Meilenstein in der Geschichte der Franciscan Nardini Sisters in Südafrika, so die Gebietsoberin, Sr. M. Ellen Lindner in ihren Einführungsworten.

Gleichzeitig konnte Sr. Gabriela Philile Mthembu ihre ersten Gelübde ablegen.

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Sr. Gabriela, Sr. M. Mpume, Sr. M. Immaculate  

Hauptzelebrant war Bischof Xolelo Thaddeus Kumalo von Eshowe. Bischof Zolile Peter Mpambane von Kokstad überraschte unsere drei Schwestern damit, während der Predigt ihre persönliche Berufungsgeschichte zu erzählen. Er ermutigte Sr. Gabriela, sich von den beiden Jubilarinnen inspirieren zu lassen. Mit Bezug auf die Seligpreisungen (Mt 5, 1-12) ging er auf das Zusammenleben in einer Ordensgemeinschaft ein, in der die verschiedenen Charaktere einander ergänzen und zur Seite stehen. Er verwies alle Schwestern darauf, jungen Schwestern positive Anregungen zu geben und Arkennung zu schenken.    

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Pater Victor Chavunga OSB, der Pfarrer von Vryheid, empfängt das Evangelienbuch, das in einer Prozession nach vorne gebracht wurde.

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 Sr. M. Selina Baloyi beim Dirigieren, die Cousine von Sr. Gabriela.


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Sr. M. Mpume erneuert ihre Gelübde.


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Sr. Gabriela zeigt der Gemeinde ihre unterschriebene Professformel. Nachdem sie dann auch den Namen der Gottesmutter Maria und den Segen des Hl. Franziskus von Assisi erhält, schließt sich die Eucharistiefeier an.

Am Ende der vierstündigen Profess- und Jubiläumsfeier sprach Bischof Kumalo den deutschen Schwestern ein Lob aus, da sie sich akklimatisiert und diese Feier im afrikanischen Stil und in afrikanischer Dauer ermöglicht hätten.

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Sr. M. Mpume, Bischof Kumalo, Sr. M. Gabriela, Bischof Mpambane, Sr. M. Immaculate


 

 

 

 

150 Jahre Nardinis Werk in Siebenbürgen

Zur Feier von „150 Jahre Nardinis Werk in Siebenbürgen" reiste am 13./14. Oktober 2014 eine Delegation aus Mallersdorf nach Rumänien: H. H. Superior Dr. Wilhelm Gegenfurtner, Frau Generaloberin M. Jakobe Schmid und deren Vorgängerinnen im Amte Schw. M. Hiltrud Baumer und Schw. M. Marion Schnödt, sowie eine Gruppe von Schwestern und 4 Mitarbeitern aus dem Mutterhaus.

Zu Beginn der festlichen Tage erlebten die Besucher am Donnerstag, den 16.10., in Brasov die Eröffnung einer neuen Niederlassung. Nach der Renovierung des zurückerhaltenen 3. Teiles des ehemaligen Schul- und Provinzgebäudekomplexes beginnen dort drei Schwestern die Führung eines bereits bis auf den letzten Platz gefüllten Studentinnenheimes und die Mithilfe im seelsorglichen Aufgabenbereich der Pfarrei.
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Der feierliche Gottesdienst in der Pfarrkirche war geprägt vom Dank für das 150-jährige Wirken der Schwestern in Siebenbürgen, - ab 1895 auch in Brassó (Kronstadt) – und von der Freude der Pfarrgemeinde über den jetzigen Neubeginn in dieser Stadt.

Die dann folgende Segnung des Hauses durch Superior Dr. Gegenfurtner wurde mitgestaltet von der Musikgruppe der darin wohnenden Studentinnen und umrahmt von erläuternden Worten durch Gebietsoberin S. M. Michaela und dem Dank und den Segenswünschen von Generaloberin M. Jakobe.

Auch der Bürgermeister der Stadt Brasov nahm an der Feier und dem anschließenden Mahl teil.

Auf dem Rückweg nach Odorhei machte die Reisegruppe noch einen Besuch in der Filiale Kézdiszentlélek, wo drei Mitschwestern mit einigen Mitarbeiterinnen ein Altenheim für 18 betagte arme Leute führen, auch um das im letzten Jahr fertig gestellte neue Schwesternhaus zu besichtigen, durch das die bisherige räumliche Enge im Altenheim nun behoben ist.
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Am Freitag, den 17.10., begann die Feier in Sibiu (Hermannstadt) am Nachmittag, als Bischof Voderholzer aus Regensburg mit dem Flugzeug angekommen war. Das Wirken der Armen Franziskanerinnen aus Pirmasens hatte am 19.11.1864 in Hermannstadt begonnen und sich von dort aus auf weitere 16 Orte oder Städte ausgebreitet.

Der große Gebäudetrakt in der Bergstraße, in dem bis 1948 jährlich etwa 500 Schülerinnen eine gediegene Schulbildung erhielten und ab 1896 auch zahlreiche Lehrerinnen ausgebildet wurden, ist seit der Rückgabe durch den Staat 2006 eine Baustelle innen und außen.. Inzwischen ist mehr als die Hälfte restauriert und wieder an Schulen oder Hochschulen vermietet.

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Die Feier fand im renovierten Festsaal statt im Beisein von zahlreichen Ehrengästen, unter ihnen auch die deutsche Konsulin Judith Urban und Weihbischof Tamás József, sowie ehemaligen Schülerinnen aus der Zeit vor 1948. Pfarrer Dr. Botár Gábor ließ in seinem Festvortrag das Wirken der Schwestern in diesen 150 Jahren in Wort und Bild lebendig werden. Eine Székler Tanzgruppe aus Odorhei begeisterte durch ihre temperamentvollen Volkstanzeinlagen die Zuschauer..
            
        

       




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DSC 0334--400Zum Dankgottesdienst in der Pfarrkirche von Sibiu, den die beiden anwesenden Bischöfe zusammen mit mehreren Konzelebranten feierten, waren trotz des starken Regens zahlreiche Teilnehmer gekommen. Nach einer anschließenden herzlichen Begegnung bei einer kleinen Agape ging es in einer dreistündigen Fahrt zurück nach Odorhei.

Am Samstagmorgen feierte Bischof Voderholzer mit den 7 Schwestern, die während der 40 Jahre des Kommunismus tapfer und treu durchgehalten haben, in der Schwesternkapelle des Klosters die hl. Messe. Für alle war dies eine sehr beeindruckende Begegnung.
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Beim Festgottesdienst um 11.30 Uhr in der Pfarrkirche „Kleine hl. Theresia“, die bis zum letzten Platz gefüllt war, erlebten die Schwestern aus dem Mutterhaus eine sehr aktive, verhältnismäßig junge Pfarrgemeinde, die Ministrant/innen in Széklertracht, und viele Priester aus den umliegenden Dörfern, die von den Schwestern unterstützt werden. Vor sich hatten die Schwestern die große Kreuzigungsgruppe aus unserer früheren Mutterhauskirche, die ihnen aus ihrer Ordensjugend sehr vertraut ist. Hauptzelebrant war der frühere Erzdekan von Odorhei Sándor Kovács, der ganz wesentlich dazu beigetragen hatte, dass sich die Schwesterngemeinschaft nach der Wende in Odorhei niederlassen und hier Fuß fassen konnte.
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Nach dem Mittagessen im Pfarrsaal war noch etwas Zeit zu einem Besuch der 3. Pfarrei von Odorhei: St. Georg, von der auch durch das Programm des „Mária Rádió“ und das Exerzitienhaus P .Pió wertvolle geistliche Impulse für das religiöse Leben ausgehen.

Am Abend nahm sich der Regensburger Oberhirte noch Zeit für eine Gesprächsrunde im Schwesternkreis, worüber sich alle freuten.
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Der Sonntag war der eigentliche Höhepunkt dieser Jubiläumsfeier. Den Festgottesdienst in der renovierten Franziskanerkirche zelebrierte Erzbischof Dr. Jakubinyi György von Alba Iulia zusammen mit Bischof Dr. Rudolf Voderholzer und Bischof Dr.László Böcskei aus Oradea. sowie als weiteren Konzelebranten Herrn Superior Dr. Gegenfurtner und Erzdekan Mátyás Károly von Odorhei. Einer der mitfeiernden weiteren Priester war der derzeitige Provinzialminister der Franziskanerprovinz St. Stephan Dr. Orbán Szabolcs OFM. Der Kirchenchor der Pfarrei St. Miklos, Odorhei, sang in Latein, Ungarisch und Deutsch. Bei den Fürbitten wurden entsprechende Symbole vor dem Altar niedergelegt, die den Dank und die Anliegen der Schwesterngemeinschaft zum Ausdruck brachten. 
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Die Festpredigt hatte Erzbischof Jakubinyi gehalten, dabei war er auf den Wahlspruch der Schwestern „Die Liebe Christi drängt uns“ eingegangen. Diese Liebe war stets die bewegende Kraft für das Wirken der Schwestern und muss es bleiben.

Vor dem Schlusssegen dankte Generaloberin M.Jakobe Schmid allen, die sich beim Wiederbeginn unseres gemeinsamen Ordenslebens in Rumänien unterstützend und tatkräftig eingesetzt hatten. Überzeugt, dass alles bisher Erreichte letztlich Gottes Werk ist, ermutigte sie besonders die jungen Schwestern, sensibel und offen zu bleiben gegenüber der vielseitigen Not der Menschen, erfinderisch im Helfen zu sein und selbst durch ein einfaches Leben Zeugnis zu geben.

Wie bei allen festlichen Gottesdiensten konnte zum Schluß auch Bischof Voderholzer seine Gedanken, sowie Gruß- und Dankesworte zum Ausdruck bringen, die dann ins Ungarische übersetzt wurden.. .

Zu Beginn des nachfolgenden Festaktes in der Franziskanerkirche sang der Chor der Dr. Palló Imre Musikschule das Kyrie und Gloria aus der Rheinberger Messe. Der Festvortrag von Pfarrer Dr. Botár Gábor wurde von einer Power Point Präsentation begleitet..
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Nun folgte das Festmahl, zu dem sich die Geladenen in das Márton Áron Jugendhaus begaben. Dort tanzten Kinder aus dem Nardinikindergarten in putziger Széklerkleidung während die Kinder einer Hausaufgabengruppe der Schwestern, bayrisch gekleidet, den Gästen vorspielten.

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Bischof Voderholzer und Superior Gegenfurtner brachen dann bald auf, um rechtzeitig am Flughafen in Sibiu zu sein, die übrigen Gäste aus dem Mutterhaus verabschiedeten sich am frühen Montagmorgen (20.10.)von den Mitschwestern in Odorhei, um sich mit dem Reisebus auf die lange Rückfahrt zu machen, wobei in Oradea noch eine Stadtbesichtigung, ein Besuch der Wirkungsstätten der Schwestern und eine Übernachtung eingeplant waren.
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Rechtzeitig zum Jahrestag der Seligsprechung des Ordensstifters Paul Josef Nardini am 22. Oktober waren wieder alle wohlbehalten im Mutterhaus eingetroffen. Aber in Odorhei hatte inzwischen S .M. Konradilla Gergely, eine der vier rüstigsten Seniorinnen , nach einer ganz plötzlich notwendig gewordenen Notoperation die abenteuerliche Reise ihres 75-jährigen Ordenslebens in ihrem 95. Lebensjahr in tiefer Dankbarkeit beendet.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Franziskusfest 2014


Einfach leben – zwei Worte mit vielen Facetten


Schwungvolle Predigt und gute Begegnungen

Viele kamen zum Franziskusfest ins Kloster Mallersdorf

 

Brechend voll war der Franziskussaal, die Sitzgelegenheiten wurden knapp und es musste noch des öfteren „nachgerüstet“ werden. Viele Besucher waren der Einladung der Mallersdorfer Schwestern zum Franziskusfest am Freitag gefolgt, bunt gemischt war das Publikum, darunter viele Kinder und junge Familien, sie erlebten einen ereignisreichen Tag auf dem Klosterberg. Gut gelaunt kamen die Teilnehmer am Vormittag im Klosterhof an, sie freuten sich über den schönen sonnigen Herbsttag, der einlud, im Laufe des Tages einen Spaziergang zu machen oder dem Nardini-Weg zu folgen.

Schwester Luisa hatte mit ihrem Team wieder alles bestens vorbereitet. Sie freute sich über den „Ansturm“ von mehr als 200 Teilnehmern, die sich schon zum Auftakt im Franziskussaal eingefunden hatten. „Lust auf Leben, heute spür ich dich“, so hieß treffend das Lied zu Beginn, mit dem der Chor der Schwestern den Anfang machte. Schwester Luisa war „Moderatorin der Auftaktveranstaltung“. Sie fand es schön, dass so viele an diesem Tag Lust verspürt hatten, zum Franziskusfest zu kommen. Auch die Klosterleitung mit Superior Dr. Wilhelm Gegenfurtner und Generaloberin Schwester Jakobe hatte sich gerne Zeit genommen. Die Generaloberin war beeindruckt von der Vielzahl der Gäste und eröffnete mit einem herzlichen Willkommensgruß das Franziskusfest. Schwester Luisa stellte fest, aus nah und fern, groß und klein, jung und alt, mit Schleier und ohne, mit Ordenskleid und ohne, eine bunte Mischung habe sich zur gemeinsamen Feier eingefunden. Man kenne sich noch nicht, deshalb lud sie ein, sich im Tanz einander zu begegnen. Schwester Manuela gab dazu Anleitung und ein großer Kreis wurde gebildet mit den Kindern in der Mitte. Fröhlichkeit und ansteckendes Lachen begleitete die gemeinsamen Schritte. Schwester Luisa wies hin auf das Thema, das diesen Tag begleitete „ Einfach leben“. Sie stellte fest, schon allein das Aussprechen und die Betonung dieser beiden Worte zeige viele Facetten. Als Geistlicher Begleiter war Bruder Jeremias OfmCap. aus Altötting gekommen, der recht anschaulich und lebhaft auf ganz verschiedene Art dieses Thema beleuchtete. Unterschiedliche Auffassungen verdeutlichte er mit vielen Beispielen aus dem Alltag und mit der Frage „Was brauche ich wirklich zum Leben?“
Dass ein Lied nicht nur gesungen, sondern auch getanzt werden kann, zeigten die Schritte zu „Selig seid ihr“. Interessante Gedankengänge waren anschließend festzustellen, als das Thema „Einfach leben“ behandelt wurde, mittels vieler Begriffe, die an verschiedenen Stationen ausgelegt und dann darüber diskutiert wurden, bei den Erwachsenen. Die Kinder und Jugendlichen waren in eigenen Gruppen mit diesem Thema beschäftigt.


Nach diesem besinnlichen Auftakt am Vormittag gab es eine herzhafte Stärkung aus der Klosterküche. Besonders gerne wurden die frisch gepflückten Äpfel aus dem Klostergarten als Nachspeise genossen.
Am Nachmittag machten sich alle auf den Weg zu den verschiedenen Angeboten, die von den Schwestern vorbereitet waren. Die Herbstsonne begleitete den Gang über den Klosterhof zu den jeweiligen Stationen, zwischendurch setzten sich Gruppen immer wieder auf die Bänke und ließen die Seele baumeln. Gerne versammelte man sich um den Franziskusbrunnen im Klosterhof um Mosaikkreuze zu gestalten oder bei Spielen mitzumachen. Im Kindergarten war der Nachwuchs gut aufgehoben, die Kleinen freuten sich, den Eltern ihre selbstgebastelten Schätze zu präsentieren. Rege Nachfrage gab es für das Knüpfen von Rosenkränzen und in der Jahreskrippe des Klosters staunten die Besucher über die gelungene Darstellung des heiligen Franziskus. Das Begegnungscafe „Franziskus und Klara“ lud ein zum Gedankenaustausch und freundlicher Unterhaltung bei Kaffee und feinen Kuchen aus der Klosterbäckerei. Die Spenden, die an diesem Tag eingingen, werden einer Einrichtung zugute kommen, deren Mitarbeiter es als ihre Aufgabe sehen, sich um Menschen zu kümmern, die nicht das Nötigste zum Leben, nicht mal ein Dach über den Kopf haben.

In der Mutterhauskirche vereinten sich zum Abschluss des Tages alle Besucher und Schwestern zum gemeinsamen Gottesdienst mit Bruder Jeremias und Superior Dr.Gegenfurtner . Unter dem Eindruck, der Aufforderung aus dem Evangelium; „Einfach leben“ betrifft alle war dieser gestaltet und mit dem Schwung der Gesangs-Gruppe „Unterwegs“ aus Geiselhöring stimmten alle in die Lieder ein.

Die selbstgebastelten „Mitgebsel“ der Schwestern, eine kleine Sandale als Schlüsselanhänger mit dem Ausspruch von P.J.Nardini „Wo ich bin, bin ich ganz“ wurden gesegnet und begleiteten die Besucher nach Hause - bis zum nächsten Jahr.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Konzert der Domspatzen

Konzert der Domspatzen im Kloster Mallersdorf und
im Schwesteraltenheim St. Maria

am Samstag, dem 13. September 2014


Jedes Jahr im September kommen die Domspatzen von Regensburg nach Mallersdorf, um für die Schwestern des Klosters ein Konzert zu singen. Anlass ist der "Mariä Namen", Namenstag der Schwestern.
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Die Regensburger Domspatzen in der Mutterhauskirche des Klosters Mallersdorf; Foto: Domspatzen


In diesem Jahr sangen die Domspatzen nicht nur in der Kirche des Mutterhauses, sondern auch in der Kapelle des Schwesternaltenheims, in dem seit März auch Bischof Manfred Müller gepflegt wird.

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Konzert im Schwesternalternheim St. Maria, Mallersdorf; Foto: Domspatzen


Frau Christine Schröpf von der Mittelbayerischen Zeitung berichtet hierzu:

Bewegender Auftritt von Manfred Müller

Der frühere Regensburger Bischof verfolgte den Domspatzen-Auftritt in Mallersdorf. Seit einem Schlaganfall im März ist er ein schwerer Pflegefall.

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Die Domspatzen sangen für den früheren Regensburger Bischof eines seiner Lieblingslieder; Foto: Domspatzen

Mallersdorf. Es war der erste größere öffentliche Auftritt des früheren Regensburger Bischofs Manfred Müller seit seinem Schlaganfall: Im Rollstuhl verfolgte er kürzlich in Mallersdorf am „Fest Maria Namen“ sichtlich bewegt den Auftritt des Knabenchors. Die Buben sangen für ihn auch eines seiner Lieblingslieder: „Stern worauf ich schaue.“ Müller ist seit einem Schlaganfall im März ein Pflegefall und wird in Altenheim St. Maria umsorgt. Er kann nicht mehr gehen, auch die Arme kann er nicht gut bewegen. „Er ist eingeschränkt und muss wie viele andere diese Pflegesituation aushalten“, sagt Dompropst Wilhelm Gegenfurtner. Manfred Müller gehe es aber dennoch eigentlich recht gut. „Er freut sich sehr, dass so viele Leute nach ihm fragen und ihn viele, viele als guten Bischof in Erinnerung haben.“

Am 15. November feiert Müller seinen 88. Geburtstag. Wie gefeiert wird, soll kurzfristig entschieden werden. „Es kommt darauf an, wie es ihm an diesem Tag geht“, sagt Gegenfurtner. Als Müller noch Bischof war, war er sein Generalvikar. Nun hat ihn der frühere Oberhirte als seinen Betreuer eingesetzt.

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministrantengruppe im Kloster

Herr Pfarrer von Moosbach und seine treuen Helfer begannen ihren
Ministranten – Ausflug in Mallersdorf.
Mit viel Interesse hörten sie beim Erklären in der Pfarrkirche und bei der
anschließenden Klosterführung zu.

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Ein paar Stationen des „Nardiniweges", -schnell noch ein Abschlussfoto, dann verabschiedeten sie sich wieder, mit hoffentlich guten Eindrücken aus dem Kloster.

 

 

 

 

 

 

 

 

"Ferien-Freizeit"

Am Samstag, den 06.September 2014 verbrachte die „Gruppe Florian“ vom Pädagogischen Zentrum in Parsberg im Rahmen ihrer „Ferien-Freizeit“ eine aktive Stunde auf dem Nardiniweg.
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Mit Feuereifer werkelten die Jungs mit ihren Erzieherinnen –
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befestigten wackelnde Steine, räumten Äste aus dem Weg –
dabei entstanden Ideen für Verbesserungen, die sie als Gruppenarbeit zu Hause vorbereiten wollen,
bis zum nächsten Arbeitseinsatz.

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Natürlich gab es dann für alle eine „schmackhafte Klosterbrotzeit“

 

 

 

 

 

 

"Mädels bringt euer Leben zum Klingen"

 

Zu diesem Thema waren vom 11. – 13.August 2014 , heuer erstmals,
Ferientage im Kloster angeboten.
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Unter der Anleitung von Sr.M.Petra wurde intensiv an den Werkstücken gearbeitet.

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Ansonsten entstanden beim Essen, Spielen und Basteln neue Freundschaften.

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Beim Wort-Gottesdienst, zum Abschluss, bei dem die Mädels ihre Instrumente zum Klingen brachten, baten wir um den Segen Gottes für uns und alle unsere Lieben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unterstützung auf vielerlei Weise

Engagierte Eltern und Kinder
einer Kommuniongruppe aus Seubersdorf brachten Kleider und
Schulmaterial sowie eine Geldspende für Bedürftige.

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Das Brauereifest
ist in Mallersdorf alle Jahre ein fester Termin. Zu den Vorbereitungen kamen schon tatkräftige Helferinnen, die in der Backküche auch "Süßes für die Kaffeezeit" herrichteten
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Kreativ-Wochenende 01.08. - 03.08.14

"Seid fest in dem Herrn verankert"
Aus verschiedenen Richtungen kamen Familien zum Kreativ-WE zu uns ins Kloster.
Unter der Leitung von M.Pietro entstanden Kunstwerke am Webrahmen.


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Die Eltern konnten am Samstag-Nachmittag mit M.Anne das Thema vertiefen und an der Vesper der Schwestern teilnehmen, während ihre Kinder bei herrlichem Sonnenschein beim Spiel im Freien ihre Freundschaften erneuerten.

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Die entstandenen Kunstwerke konnten am Sonntag beim gemeinsamen, mit Musik, Gesang und individuellen Fürbitten, gestalteten Gottesdienst von H.H. Kurat gesegnet wurden.

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Kinder, Eltern und Betreuerinnen und Betreuer mit den erstellten Objekten
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Ordenskandidatin Hayni Bálint

Am 25. Juli , dem Geburtstag unseres Ordensgründers Paul Josef Nardini, begann die Ordenskandidatin Hayni Bálint im Kloster der Mallersdorfer Schwestern in Odorhei/Rumänien das Postulat, d.h. eine halbjährige Vorbereitung auf die Aufnahme ins Noviziat der Schwesterngemeinschaft.

Hayni hat ihre berufliche Ausbildung zur Kindergärtnerin und Grundschullehrerin mit dem Masterat erfolgreich beendet und konzentriert sich nun auf ihre Ordensberufung und die spirituelle und praktische Einführung in das Ordensleben. In dieser Zeit wird sie von der Noviziatsleiterin S.M.Antonetta begleitet.

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Einkleidung - Sr. Perpetua


Am Portiunkula-Fest -02.08.2014 - fand die Einkleidung von Keneiloe Modise, Sr. Perpetua statt.
Gleichzeitig wurde Londiwe Buthelezi als Kandidatin aufgenommen.

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Londiwe Buthelezi (links) und Postulantin Keneiloe Modise (rechts) vor der Kirchentür, kurz vor Beginn.


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Im Vordergrund steht das San Damiano Kreuz, das Kreuzbild der franziskanischen Berufung mit der Osterkerze, die die neue Novizin an ihre Taufe erinnert.

Neben dem Altar liegen Ordenskleid, Gürtel, Brosche, Rosenkranz, weißer Schleier, Offizium (Stundengebet) und unser Regel- und Satzungsbuch bereit.

 

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Keneiloe erhält den Ordensnamen Sr. Perpetua.

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Die Postulantin Keneiloe Modise empfängt das Ordenskleid von Gebietsoberin Sr. M. Ellen Lindner.

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Sr. Perpetua spricht das Gebet, das Franziskus vor dem Kreuzbild von San Damiano gebetet hat:
"Höchster glorreicher Gott,..."

IMG 8111-aSr. Perpetua erhält den Segen des Hl. Franziskus.

IMG 8126-aSr. Perpetua mit ihrer Noviziatsleiterin, Sr. M. Antonia.

IMG 8127aDie neue Novizin Sr. Perpetua und die neue Kandidatin Londiwe Buthelezi

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Schwestern der verschiedenen Konvente, die zur Einkleidung gekommen waren

 

 

 

 

99. Katholikentag in Regensburg

Impressionen vom 99. Katholikentag in Regensburg vom
28.05.bis 01.06.2014



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10. Mai 2014 - Tag der offenen Klöster


Am Samstag, dem 10. Mai 2014, haben wir im Rahmen des Tages der offenen Klöster zwischen 15 und 18 Uhr die Türen unseres Mutterhauses in Mallersdorf für interessierte Besucher geöffnet. Etwa 200 Besucher sind unserer Einladung gefolgt. Mit großem Interesse wurden uns Schwestern an den verschiedenen Stationen eines Rundganges durch unser Mutterhaus von den Besuchern viele Fragen gestellt.


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Begrüßung der Besucher im äußeren Pfortenhof durch
Schwester M. Luisa vom Team Berufungspastoral

 
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Erläuterungen zum alten Refektor gibt Schwester M. Alexe

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Schwester M. Ritana steht den Besuchern
im Johannes-Saal Rede und Antwort

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Schwester M. Ariane erläutert die verschiedenen Gebäude
auf dem Klosterberg

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Mit großem Interesse folgen die Besucher den Ausführungen von
Schwester M. Cäcilie in der Nardini-Gedenkstätte

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Einen Überblick über die Tätigkeit der Mallersdorfer Schwestern in Rumänien,
Südafrika und Deutschland sowie Informationen über den seligen Gründer
der Ordensgemeinschaft erhalten die Besucher bei einer Filmvorführung

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Bei meditativen Texten, zusammengestellt und gesprochen von Schwester
M. Anne, und Harfenmusik, gespielt von Hedwig Schmeidl, haben die
Besucher Gelegenheit ein wenig in der Mutterhauskirche zu verweilen
 


Zum Abschluss des Tages luden wir Mallersdorf Schwestern ein, gemeinsam mit dem Schwesternkonvent in der Pfarrkirche St. Johannes die Vesper zu beten und zu singen. Am Ende der Vesper machte der Superior der Ordensgemeinschaft, Dr. Wilhelm Gegenfurtner, die Besucher darauf aufmerksam, dass jeden Sonntagabend um 17 Uhr die Möglichkeit besteht, gemeinsam mit den Schwestern in der Mutterhauskirche die Vesper zu beten. Interessierte können sich Sonntags um 16:45 Uhr an der Mutterhauspforte melden.



Familienwochenende 11. - 13.04.14

Am Familienwochenende vom 11.04.14 bis 13.04.14 im Kloster Mallersdorf  nahmen neun Familien mit insgesamt 34 Personen teil. Es war eine bunte Mischung aus allen Altersklassen, die jüngste Teilnehmerin war knapp 1 Jahr. Eltern und Kinder und auch zwei Omas fühlten sich in der Gruppe wohl.
Beim gemeinsamen Abendessen mit einer kurzen Vorstellungsrunde lernte man sich kennen. Das Hauptthema dieses Wochenendes wurde gleich beim gemeinsamen meditativen Tanz bekannt: "Hosanna, wir loben Dich!"

Am Samstag bildeten sich altersentsprechende Arbeitsgruppen, die sich eingehend mit dem Thema vom Palmsonntag beschäftigten.

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Die Kinder verbrachten gerne und zufrieden die Zeit mit Spiel und mit gestalten
von Palmzweigen und Darstellungen zum Thema.

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Auf dem Weg ums Kloster gab es verschiedene Sehenswürdigkeiten und Spielmöglichkeiten, die eifrig ausprobiert wurden.

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Im Freien auf der Wippe......                  .....beim Marterl am Wege.......

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...beim Kreuz im Wald.......


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........und in gemeinsamer Runde

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Ein Gruppenbild mit allen Teilnehmer/innen und den vier Schwestern und
Dr. Betz, die das Wochenende mitgestalteten.

Der Palmsonntagsgottesdienst bildete den besonderen Abschluss mit allen
Schwestern und Gästen. Mit dem Lied und Tanz: "Wir sind Königskinder"
wurden diese Tage beendet.
  
   






 




      

Ein Tag im Kloster

"Ein Tag im Kloster"  - Einige Firmgruppen haben diesen Tag mit den Eltern, H. Pfarrer, Pastoralrefernten/in, Gemeindereferenten/in und Betreuer erlebt.
Zum Tagesprogramm gehören ...
 
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Begegnung mit dem Firmspender Dompropst Dr. W. Gegenfurtner  
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Intensive Arbeit beim Klosterquiz  
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Gemeinsames Spiel zum Thema Firmung  
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 KLlosterführung mit Nardiniweg
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 Zum Abschluss eine Vesper in der Mutterhauskirche
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Einkleidungsfeier - Sr. Chiara

Christina Vögerl - jetzt Schwester Chiara

 Festtag für die Mallersdorfer Schwestern

 Das immer wieder erfreuliche Ereignis der Feier einer Einkleidung konnten wir  Mallersdorfer Schwestern am Vortag unseres Patroziniumsfestes feiern. Zum Festtag der Heiligen Familie, wurde der bisherigen Postulantin Christina Vögerl das Ordenskleid überreicht. Damit wurde sie feierlich in das Noviziat aufgenommen. Von nun an trägt sie den Ordensnamen Sr. Chiara. Die heilige Klara ist für die 20jährige in Zukunft ihre besondere Namenspatronin.

Nach einem halben Jahr intensiver Zeit der Prüfung, der Vorbereitung auf das Ordensleben, fand nun die Einkleidung statt. Als festlicher Tag wurde dafür der Vorabend des Patroziniums gewählt. Superior Dr. Wilhelm Gegenfurtner sprach mit sehr persönlichen Worten über die Berufung zur Ordensfrau. „Die Freude des Evangeliums erfüllt das Herz und das gesamte Leben derer, die Jesus begegnen",  und  "Wer etwas wagt, den enttäuscht der Herr nicht und wenn jemand einen kleinen Schritt auf Jesus zu macht, entdeckt er, dass dieser bereits mit offenen Armen auf sein Kommen wartet", zitierte Hr. Superior bedeutende Sätze aus dem neuen Apostolischen Schreiben von Papst Franziskus.


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 Die Postulantin Christina wurde von ihren Eltern in die Mutterhauskirche begleitet

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Generaloberin M. Jakobe Schmid überreichte der Postulantin das geweihte Kleid samt Gürtel und Brosche, sowie den Rosenkranz und den weißen Schleier.

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Nach dem Umkleiden in der Sakristei kam die Novizin wieder in die Kirche. Es wurden ihr dann die Ordensregel mit den Satzungen und das Buch mit dem Stundengebet der Kirche übergeben.


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Schwester Chiara mit ihrer Familie

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Die Schwestern der Ausbildungsgemeinschaft


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 Die Ordensleitung mit Schwester Chiara

 Es schließt sich nun die zweijährige Probezeit, das Noviziat, im Mutterhaus an, um die Lebensweise der Schwesterngemeinschaft verstehen zu lernen und sie einzuüben.

 

 

25. bis 27. Oktober 2013: Treffen der Schwestern der Nardini-Gruppe

Vom 25. bis 27. Oktober 2013 kamen im Mutterhaus die Schwestern der Nardini-Gruppe zusammen. Das gemeinsame Wochenende stand unter dem Thema "Unterwegs mit Franziskus".

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"Unterwegs mit Franziskus" - gestaltete Mitte im Meditationsraum des Nardini-Hauses

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Am Samstag stattet uns die Generaloberin, Sr. M. Jakobe Schmid, einen Besuch ab.

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Auch für unser leibliches Wohl ist gesorgt...

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Gemeinsam mit Pfr. Roman Gerl machen wir uns in Hainsacker auf den Weg...

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1. Station des Franziskusweges in Hainsacker: Franziskus und die Barmherzigkeit

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2. Station: das Tau-Zeichen - du sollst ein Segen sein.

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3. Station

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Eucharistiefeier in der Kapelle des Gutes Aschach

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4. Station: der Brunnen in Aschach - Schwester Wasser


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5.Station: Pace e bene - Friede und Heil.

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6. Station: Franziskus und der Falke

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7. Station: Der Berg La Verna

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Kleine Stärkung bevor als gemeinsamer Abschluss der Wanderung in der Pfarrkirche von Hainsacker eine Franziskus-Vesper gebetet wird.

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Die Schwestern der Nardini-Gruppe in der Pfarrkirche von Hainsacker.