Aktuelles

Aktueller Blickpunkt 01/2014

Die dreimal im Jahr erscheinende Zeitschrift "Im Blickpunkt" informiert Sie:

IB-1-2014 groß
 - Über ein Schwerpunktthema
 - Verschiedene Ereignisse in der 
    Ordensgemeinschaft
 - Einzelne Niederlassungen
 - Die Arbeit der Schwestern in
    Südafrika und Rumänien

 






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Ein Tag im Kloster

"Ein Tag im Kloster"  - Einige Firmgruppen haben diesen Tag mit den Eltern, H. Pfarrer, Pastoralrefernten/in, Gemeindereferenten/in und Betreuer erlebt.
Zum Tagesprogramm gehören ...
 
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Begegnung mit dem Firmspender Dompropst Dr. W. Gegenfurtner  
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Intensive Arbeit beim Klosterquiz  
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Gemeinsames Spiel zum Thema Firmung  
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 KLlosterführung mit Nardiniweg
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 Zum Abschluss eine Vesper in der Mutterhauskirche
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Familienfest 2013

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„Heilige Familie als gutes Vorbild“

Kloster Mallersdorf feierte Ordenspatrozinium

Pontifikalamt mit Bischof Rudolf Voderholzer
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Wir Schwestern vom Kloster Mallersdorf, Mutterhaus der Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie seit 1869, konnten am Sonntag, dem Fest der Heiligen Familie das Patrozinium der Ordensgemeinschaft feiern. Insgesamt zählen derzeit 830 Schwestern - überwiegend in Mallersdorf, Bayern und der Pfalz, aber auch in Siebenbürgen und Südafrika - zum Orden.

Zum Patroziniumsfest war Bischof Rudolf Voderholzer aus Regensburg gekommen, der anschaulich erläuterte, wie sich in der Heiligen Familie auch die Not dieser Welt widerspiegelt.

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Im weihnachtlichen Festschmuck der Klosterkirche wurde das Patrozinium besonders festlich gefeiert. Nach dem feierlichen Einzug der Geistlichkeit und der Ministranten sprach Superior Dr. Wilhelm Gegenfurtner einen herzlichen Willkommensgruß an den Diözesanbischof. Er dankte ihm, dass er die Tradition seiner Vorgänger aufrecht erhalte und gemeinsam mit den Schwestern in der Mutterhauskirche den Namenstag, das Hauptfest der Ordensgemeinschaft, feiere.
Die letzten Tage seien ein Spiegelbild des Lebens gewesen: Eine Schwester – der 37. Todesfall in diesem Jahr - sei zu Grabe getragen worden und am Vortag konnte mit großer Freude eine junge Postulantin eingekleidet werden.
„Ihre Verbundenheit wissen die Schwestern sehr zu schätzen", betonte Dr. Wilhelm Gegenfurtner und versicherte dem Bischof: „Die Schwestern geben diese Verbundenheit zurück, in dem sie für den Bischof und die Anliegen der Diözese beten."



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In seiner Predigt erklärte Bischof Rudolf, dass die Haltung zur Familie im Neuen Testament schillernd sei. „Jesus war Mitglied einer Familie, aber hat keine eigene Familie gegründet",  betonte er. Gleichzeitig habe er aber „Familie" ausgeweitet mit seinen Erläuterungen über die geistige Verwandtschaft und seiner Aussage: „Wer auf das Wort Gottes hört, wer den Willen Gottes tut, der ist mir Bruder und Schwester und Mutter." Damit schlug er die Brücke zur Lebensform der Ehelosigkeit um des Himmelreichs willen, zu einem Leben nach den evangelischen Räten. „Die Kirche hat Ehe und Familie immer verteidigt," betonte Bischof Rudolf, „sie hat aber auch relativiert, dass es nicht die einzig christliche Lebensform ist." Die Nachfolge Jesu Christi sei möglich in der Ehe als Vater und Mutter, aber auch als Ordensfrau, Ordensmann und Priester. Bischof Rudolf erinnerte an den seligen Paul Josef Nardini, der die Ordensgemeinschaft der Armen Franziskanerinnen gegründet hat, um sich besonders der heimatlosen und verwahrlosten Kinder anzunehmen. Im Laufe von vielen Jahrzehnten sei unendlich viel Gutes für hilfsbedürftige Kinder getan worden. „Sie alle haben auf eine eigene Familie verzichtet",  sprach Bischof Rudolf zu den Schwestern und dankte herzlich für ihr Lebenszeugnis. Die Heilige Familie diene dabei als gutes Vorbild. In der Heiligen Familie sei nicht alles „eitel Sonnenschein" gewesen, erinnerte der Bischof und meinte, heute würde man diese ganzen tragischen Umstände und Vorkommnisse vielleicht asozial nennen. "Jesus ist kaum eine Notsituation und kaum eine Entwürdigung erspart geblieben", resümierte Bischof Rudolf und erinnerte an Vertriebe und an Flüchtlinge. „In der Heiligen Familie spiegelt sich die Not dieser Welt", stellte er fest.  In seinen Dank für das segensreiche Wirken aller Mallersdorfer Schwestern schloss er auch jene ein, die in den Filialen und Niederlassungen tätig sind.

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Gemeinsam mit Superior Dr. Wilhelm Gegenfurtner, Prälat Johann Stauffer und Pfarrer Josef König am Altar und der Schwesterngemeinschaft feierte Bischof Rudolf die heilige Eucharistie. Den musikalischen Bestandteil der Liturgiefeier hatte der Schwesternchor unter der Leitung von Schwester Petra mit Chorälen und Weihnachtsliedern übernommen. Sr. Luisa erfreute durch ihre instrumentale Begleitung mit der Geige die festliche Gottesdienstgemeinschaft. Gemeinsam beten und gemeinsam feiern drückte anschließend das Festmahl im Franziskussaal aus, bei dem Generaloberin Sr. Jakobe Schmid freundliche Begrüßungsworte im Namen der 160 anwesenden Schwestern sprach.
Ein persönlicher Besuch von Bischof Rudolf bei seinem Vor-Vorgänger Bischof emeritus Manfred Müller, der seinen Lebensabend wohlumsorgt im Kloster Mallersdorf verbringt, schloss das Patroziniumsfest ab.

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Einkleidungsfeier - Sr. Chiara

Christina Vögerl - jetzt Schwester Chiara

 Festtag für die Mallersdorfer Schwestern

 Das immer wieder erfreuliche Ereignis der Feier einer Einkleidung konnten wir  Mallersdorfer Schwestern am Vortag unseres Patroziniumsfestes feiern. Zum Festtag der Heiligen Familie, wurde der bisherigen Postulantin Christina Vögerl das Ordenskleid überreicht. Damit wurde sie feierlich in das Noviziat aufgenommen. Von nun an trägt sie den Ordensnamen Sr. Chiara. Die heilige Klara ist für die 20jährige in Zukunft ihre besondere Namenspatronin.

Nach einem halben Jahr intensiver Zeit der Prüfung, der Vorbereitung auf das Ordensleben, fand nun die Einkleidung statt. Als festlicher Tag wurde dafür der Vorabend des Patroziniums gewählt. Superior Dr. Wilhelm Gegenfurtner sprach mit sehr persönlichen Worten über die Berufung zur Ordensfrau. „Die Freude des Evangeliums erfüllt das Herz und das gesamte Leben derer, die Jesus begegnen",  und  "Wer etwas wagt, den enttäuscht der Herr nicht und wenn jemand einen kleinen Schritt auf Jesus zu macht, entdeckt er, dass dieser bereits mit offenen Armen auf sein Kommen wartet", zitierte Hr. Superior bedeutende Sätze aus dem neuen Apostolischen Schreiben von Papst Franziskus.


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 Die Postulantin Christina wurde von ihren Eltern in die Mutterhauskirche begleitet

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Generaloberin M. Jakobe Schmid überreichte der Postulantin das geweihte Kleid samt Gürtel und Brosche, sowie den Rosenkranz und den weißen Schleier.

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Nach dem Umkleiden in der Sakristei kam die Novizin wieder in die Kirche. Es wurden ihr dann die Ordensregel mit den Satzungen und das Buch mit dem Stundengebet der Kirche übergeben.


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Schwester Chiara mit ihrer Familie

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Die Schwestern der Ausbildungsgemeinschaft


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 Die Ordensleitung mit Schwester Chiara

 Es schließt sich nun die zweijährige Probezeit, das Noviziat, im Mutterhaus an, um die Lebensweise der Schwesterngemeinschaft verstehen zu lernen und sie einzuüben.

 

 

Sizanani Outreach Newsletter 12/2013

 Der aktuelle Sizanani Outreach Newsletter zum Download

Familienwochenende 13. bis 15.12.2013

Am 3. Advents-Wochenende trafen sich Familien im Nardinihaus des Klosters um bei einem fröhlichem Miteinander den Weg auf Weihnachten weiter zu gehen.

Ca. 50 Personen im Alter vom Baby von 7 ½ Monaten bis zur Oma setzten sich bei Gruppenarbeiten mit dem Thema „ Gott schickt uns seinen Sohn“ auseinander.

Gemeinsam und auch aufgeteilt in verschiedenen Altersgruppen wurde diskutiert, gesungen, gebastelt und meditiert.

Die Familien konnten sich vom Stress der Vorweihnachtszeit beim gemütlichen Essen und Spielen in der Freizeit erholen.

Am Samstagabend versammelten sich alle mit ihren Lichtern mit Gesang und Tanz in der Mutterhauskapelle. Hinterher verteilten die Kinder selbstgebackene Plätzchen im Vorraum und in Gesprächen fanden interessante Begegnungen mit den Schwestern statt.

Abschluß war am Sonntag mit einem Familengottesdienst.

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Wir freuen uns auf das nächste Wochenende mit den Familien am Palmsonntag 2014 – wenn es wieder heißt

Komm und sieh und mach mit !      





Als nächstes werden von den Mallersdorfer Schwestern Frauen von 16 bis 50 Jahren vom 29.12.2013 bis 01.01.2014 ins Nardinihaus eingeladen um
                         „ Silvester mal anders“  
miteinander zu verbringen.

Fühlst du dich angesprochen, dann komm! (Unkostenbeitrag 75 €)

Sr. M. Natale Stuiber

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Telefon: 08772/69859              

 

Treffen des Teams "Berufungspastoral"

Am 15. und 16. November 2013 traf sich im Mutterhaus ein Team von Schwestern, um sich intensiv mit Fragen der Berufungspastoral unserer Ordensgemeinschaft auseinanderzusetzen. 

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Gemeinschaftsarbeit: Was ist Berufungspastoral für uns?

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Aufmerksames Zuhören war gefordert...


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Unser Team...

25. bis 27. Oktober 2013: Treffen der Schwestern der Nardini-Gruppe

Vom 25. bis 27. Oktober 2013 kamen im Mutterhaus die Schwestern der Nardini-Gruppe zusammen. Das gemeinsame Wochenende stand unter dem Thema "Unterwegs mit Franziskus".

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"Unterwegs mit Franziskus" - gestaltete Mitte im Meditationsraum des Nardini-Hauses

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Am Samstag stattet uns die Generaloberin, Sr. M. Jakobe Schmid, einen Besuch ab.

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Auch für unser leibliches Wohl ist gesorgt...

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Gemeinsam mit Pfr. Roman Gerl machen wir uns in Hainsacker auf den Weg...

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1. Station des Franziskusweges in Hainsacker: Franziskus und die Barmherzigkeit

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2. Station: das Tau-Zeichen - du sollst ein Segen sein.

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3. Station

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Eucharistiefeier in der Kapelle des Gutes Aschach

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4. Station: der Brunnen in Aschach - Schwester Wasser


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5.Station: Pace e bene - Friede und Heil.

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6. Station: Franziskus und der Falke

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7. Station: Der Berg La Verna

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Kleine Stärkung bevor als gemeinsamer Abschluss der Wanderung in der Pfarrkirche von Hainsacker eine Franziskus-Vesper gebetet wird.

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Die Schwestern der Nardini-Gruppe in der Pfarrkirche von Hainsacker.






Franziskusfest 2013

Franziskusfest am 3. Oktober 2013 „Brich auf, bewege dich“ – Plakat--x
Unter diesem Motto stand das diesjährige Franziskusfest in Mallersdorf, zu dessen Feier sich ca. 160 – 200 Teilnehmer allen Alters – Familien, Jugendliche, Schwestern – im Franziskussaal versammelt hatten und mit dem Lied „Komm herein, nimm dir Zeit für dich“ das Fest eröffneten. Bei ihrer Begrüßung wiederholte Frau Generaloberin, Sr. M. Jakobe, diese Aufforderung und wünschte, dass alle Teilnehmer ihre persönliche Erfahrung mit diesem Thema machten. Gekonnt führte Schw. M. Luisa Grün, die mit einem Team diesen Tag vorbereitet hatte, durch das Programm. Bei der Vorstellungsrunde stellte sich heraus, dass einige Teilnehmer eine Anreise von über 100 km auf sich genommen hatten, um mitfeiern zu können. Ein Teilnehmer erzählte, dass er schon seit 1989 zu diesem Ereignis auf den Klosterberg komme. Jugendliche aus Aiterhofen forderten mit einem Begrüßungstanz „Schön, dass du da bist“ alle Anwesenden zum Mittanzen ein.

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In der Mitte des Saales waren fünf wichtige Stationen aus dem Leben des heiligen Franziskus aufgebaut, die zeigten, dass auch er immer wieder neu aufgebrochen war: Jugendzeit – Begegnung mit dem Aussätzigen – das Kreuz von San Damiano – der Bruch mit dem Vater – die Berufung durch das Evangelium. Schw. M. Manuela stellte diese Ereignisse genauer vor und lud die Teilnehmer auf, in Gesprächsrunden sich mit den Themen zu befassen. Pfarrer Leo Heinrich stellte sich als „geistlicher Begleiter“ für Gespräche und Beichte zur Verfügung,. Sein Grußwort mit dem Tanz: „Von Mensch zu Mensch eine Brücke bau’n“ brachte wieder Bewegung in den Raum. Auch die Broschüre über den „Nardini-Besinnungsweg“ war eine Einladung, sich auf den Weg zu machen. Schwester M. Catherine, die erst vor kurzem aus Südafrika ins Mutterhaus zurückgekehrt ist, schilderte die Arbeit der Schwestern in der Nardini-Schule in Vryheid und wies darauf hin, wie wichtig Spenden für eine sinnvolle Arbeit dort sind. Der Tanz „Pace e bene“ als Tischgebet brachte dann Bewegung in die Gruppe, die dankbar und mit sichtbarem Genuss das einfache Mittagsmahl (Leberkäse, Semmeln, Limos und Mineralwasser) verzehrten. Statt der Bezahlung, wurde um eine Spende für die Schule in Vryheid gebeten. Insgesamt wurden 1.800 Euro gespendet. Nach dem Mittagessen luden die Schwestern zu kreativen Angeboten ein. Eltern konnten ihre Kinder im Kindergarten abgeben, wo die Erzieherinnen (Sr. Katja, Sr. Alexandra, Sr. Stefanie) mit ihnen spielten und bastelten, während die Eltern mit Sr. Rosa den Nardini-Besinnungsweg gehen,

oder Rosenkranzknüpfen, einen Gebetswürfel basteln oder ihren Lebensweg malen konnten. Im Franziskushof luden Slak-lines, Balancewippen, Seilspringen, Käsespiel zum Mitmachen ein. Im Franziskussaal faszinierte H. Sagstetter die Großen und die Kleinen mit seinen Zaubertricks. Sr. Antilia hatte in der Jahreskrippe die Vogelpredigt des hl. Fanziskus aufgebaut. In der Nardinikapelle wie in der Anbetungskapelle St. Michael fanden sich stille Beter ein.
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Wer mehr über den Gründer, den seligen Paul Josef Nardini erfahren wollte, konnte sich am Schriftenstand und in der Gedenkstätte informieren. Eifrigen Zuspruch fand auch das Begegnungscafe „Franziskus und Klara“. Bei Kaffee und leckeren Kuchen aus der Klosterbäckerei wurden eifrig Gedanken ausgetauscht. Um 15:30 Uhr versammelten sich alle Teilnehmer in der Mutterhauskapelle zum Abschlussgottesdienst, den Pfarrer Leo Heinrich zelebrierte. Der Jugendchor „Sunflower“ aus Ergoldsbach übernahm die musikalische Gestaltung.

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Verschiedene Teilnehmer hatten sich zum Dienst am Altar, wie zu Lesung und zum Vorstellen der Lebensbilder, die vorher gesegnet wurden, bereit erklärt. Pfarrer Heinrich schloss den ereignisreichen frohen Festtag mit dem Segen Gottes. Ein Lesezeichen „Gott geht alle Wege mit“ wurde an den Kirchentüren verteilt und begleitete alle Teilnehmer mit guten Wünschen in ihre Heimatorte zurück – bis zum nächsten Franziskusfest 2014.




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Trödelmarkt am 12./13. Oktober 2013

Großer Trödelmarkt im Kloster Mallersdorf

Im Kloster Mallersdorf findet am Samstag, 12. und Sonntag, 13. Oktober wieder ein großer Trödelmarkt jeweils von 10 bis 17 Uhr statt.

Voraussichtlich ist es der letzte Trödelmarkt im Kloster. Deshalb sollte man diese Gelegenheit ausgiebig nutzen, um in einem breit gefächerten großen Angebot das zu finden, was man vielleicht schon lange gesucht hat. Es gibt fast alles, angefangen von Möbel, Nähmaschinen, Truhen, Körben, Bilder, Geschirr und Handarbeiten bis hin zu religiösen Gegenständen, Bücher in großer Auswahl, CDs, Kassetten, Schallplatten mit Plattenspieler, Schreibmaschinen und die verschiedensten Gebrauchsartikel. Die Raritäten werden angeboten im ehemaligen Schwimmbad des Klosters, der Weg ist beschildert.

Der Erlös aus diesem großen Basar geht an Projekte der Mallersdorfer Schwestern in Südafrika. Die Schwestern freuen sich auf viele Schnäppchenjäger. Sie bedanken sich jetzt schon für deren Einkauf, mit dem die „Ärmsten der Armen“ in Südafrika unterstützt werden.

Trödelmarkt VorbereitungDie Auswahl ist groß, das Herz der Schnäppchenjäger wird
höher schlagen beim Trödelmarkt auf dem Klosterberg.

So finden Sie uns...

 

 

 

 

 

21. September 2013 - Ewige Profess von Sr. M. Rita Dobai in Odorheiu/Rumänien

Am 21. September 2013 hat sich Sr. M. Rita Dobai in Odorheiu in Siebenbürgen/Rumänien mit Ablegen der Ewigen Gelübde
auf Lebenszeit an unsere Ordensgemeinschaft gebunden.


Überreichen-Kerze
Sr. M. Rita erhält ihre Professkerze aus den Händen von
Herrn Superior Dr. Wilhelm Gegenfurtner


Professkerze
Sr. M. Rita mit ihrer Professkerze


Gelübde
Sr. M. Rita spricht vor der Generaloberin,
Sr. M. Jakobe Schmid, ihre Gelübdeformel

Unterschrift
Sr. M. Rita bestätigt durch Unterschrift unter 
die Gelübdeformel ihre ewigen Gelübde


Professkranz
Sr. M. Rita erhält von der Generaloberin,
Sr. M. Jakobe Schmid, den Professkranz


Ordensleitung
Sr. M. Rita mit Herrn Superior Dr. Wilhelm Gegenfurtner,
Generalvikarin Sr. M. Melanie Gollwitzer,
Generaloberin Sr. M. Jakobe Schmid und
Gebietsoberin Sr. M. Michaela Haushofer


Festgesellschaft
Sr. M. Rita mit ihren Angehörigen


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Sr. M. Rita

17. August 2013: Ewige Profess in Südafrika

Am Samstag, dem 17. August 2013 haben sich in Vryheit, Südafrika, drei südafrikanische Schwestern mit den Ewigen Gelübden auf Lebenszeit an die Gemeinschaft der Mallersdorfer Schwestern gebunden:

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Feier mit Bischof Thaddeus Xolelo Kumalo


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Die Festgesellschaft



Ewige-SA-08 2013 3S. M. Antonia, Sr. M. Thecla, Bischof Thaddeus Xolelo Kumalo
und Sr. M. Veronica



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Geschenkübergabe von der Familie

72-Stunden Aktion im Kloster Mallersdorf

Von Donnerstag, dem 13. Juni bis Sonntag, dem 16. Juni 2013 gestalteten etwa 45 Jugendliche aus Landshut, Mallersdorf, Pfaffenberg und Geiselhöring im Rahmen der 72-Stunden-Aktion, eine Initiative des BDKJ, einen Nardini-Meditationsweg.

Am Samstag gegen 19 Uhr hat H.H. Bischof Rudolf Voderholzer den jungen Leuten einen Besuch abgestattet:
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"Alle in einem Boot" - Gruppenbild

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Eintrag ins Logbuch bei der "Schatzsuche"

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Regionaltag in Mallersdorf-Pfaffenberg

Am 15. und 16. Juni 2013 konnten Besucher aus nah und fern rund um das Haus der Generationen in Pfaffenberg die Region Mallersdorf-Pfaffenberg mit zahlreichen Angeboten kennenlernen.
Wir Mallersdorfer Schwestern stellten unter anderem das Kloster, den Kindergarten "Zum Schutzengel", die Nardini-Realschule und die Fachakademie für Sozialpädagogik an einem Stand der Öffentlichkeit vor.


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Unsere neue Generaloberin, Sr. M. Jakobe Schmid, begrüßt Herrn Landrat Reisinger






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Unser Stand lädt ein...








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Für Kinder hält das Personal des Kindergarten "Springmäuse" bereit.








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Unsere Hausoberinnen Sr. M. Adelhelma und Sr. M. Antonina am Klosterstand...








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Schülerinnen der Nardini-Realschule...








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Viele interessierte Besucher kommen zu unserem Stand trotz der hochsommerlichen Temperaturen



Neue Generaloberin im Kloster Mallersdorf

S. M. Jakobe Schmid beim Generalkapitel zur neuen Generaloberin gewählt

Das höchste Beschlussgremium der Ordensgemeinschaft der Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie zu Mallersdorf, das Generalkapitel, das alle sechs Jahre stattfindet, tagte ab Pfingstmontag in den Räumen des Klosters Mallersdorf. 54 Schwestern der gesamten Ordensfamilie aus Deutschland, Rumänien und Südafrika, die zum Teil von Amts wegen und zum anderen Teil als gewählte Delegierte in das Generalkapitel berufen wurden, berieten über Aufgaben und Anliegen der Ordensgemeinschaft. Höhepunkt des Generalkapitels war am Donnerstag die Neuwahl der Ordensleitung. Eröffnet wurde dieser Tag mit einer feierlichen Pontifikalmesse durch H. H. Weihbischof Reinhard Pappenberger in Konzelebration mit dem Superior des Klosters, Dr. Wilhelm Gegenfurtner. Bei der Wahl zur Generaloberin übernahm Ordinariatsrätin Maria Luise Öfele in Vertretung des Diözesanbischofs den Vorsitz.

                          Herr Superior Dr. Wilhelm Gegenfurtner mit der am
                          23. Mai 2013 gewählten neuen Ordensleitung
                          (von links nach rechts): 
                          S. M. Melanie Gollwitzer, Generalvikarin
                          S. M. Rebekka Deiminger, Generalrätin
                          S. M. Jakobe Schmid, Generaloberin
                          S. M. Magdalen Lay, Generalrätin
                          es fehlt: S. M. Catherine Brucker, Generalrätin

Als Generaloberin für die nächsten sechs Jahre wurde die bisherige Generalvikarin S. M. Jakobe Schmid gewählt. Die 1955 in Gmünd (Lkr. Neustadt/Waldnaab) geborene S. M. Jakobe Schmid trat 1975 in die Ordensgemeinschaft der Armen Franziskanerinnen von der Heiligen Familie zu Mallersdorf ein und legte am 01.05.1984 die ewige Profess ab. Nach ihrer Ausbildung als Krankenschwester war sie in Roding im Krankenhaus tätig, machte dann die Ausbildung zur Pflegedienstleitung und war anschließend im Krankenhaus Berchtesgaden eingesetzt. 1985 wechselte sie in die Pfalz und war in den Krankenhäusern Zweibrücken, Landstuhl und Rodalben tätig. Nach ihrer Ausbildung zur Betriebswirtin war sie im Nardiniklinikum Zweibrücken und Landstuhl in der Geschäftsführung tätig. Beim letzten Generalkapitel 2007 wurde sie als Generalvikarin in die Ordensleitung gewählt.

Nach der Wahl der Generaloberin wurden die Generalvikarin und die drei Generalrätinnen gewählt. Als Generalvikarin wurde die 55-jährige Schwester M. Melanie Gollwitzer gewählt, die in Scheuer (Lkr. Regensburg) geboren wurde. S. M. Melanie trat 1978 in die Ordensgemeinschaft ein und legte am 13.09.1986 die ewige Profess ab. Nach dem Studium der Sozialpädagogik an der Hochschule in Eichstätt arbeitete sie als Gruppenleiterin einer Kindergruppe im Kinderheim St. Leonhard in Regensburg. Anschließend kam sie an das Pädagogische Zentrum nach Parsberg, wo sie in unterschiedlichen Arbeitsfeldern eingesetzt war. Seit 12 Jahren ist sie in der ambulanten Kinder-, Jugend- und Familienhilfe tätig.


  S. M. Catherine Brucker,
  Generalrätin

Als Generalrätinnen wurden gewählt S. M. Magdalen Lay, Pflegedienstleiterin im Schwesternkrankenhaus und -altenheim St. Maria, S. M. Rebekka Deiminger, Lehrerin an der Fachakademie für Sozialpädagogik und S. M. Catherine Brucker, Leiterin der Nardini School in Vryheid, Südafrika.

Mit großem Applaus für ihre außerordentlichen Verdienste wurde die bisherige Generaloberin S. M. Hiltrud Baumer von den Delegierten verabschiedet. In den Dankesworten wurde ihr selbstloser, beispielhafter Dienst für die Ordensgemeinschaft hervorgehoben.

Mit großem Dank wurde auch die bisherige Generalrätin S. M. Godehard Haushofer verabschiedet.

Der Segen Gottes und die Fürsprache des seligen Paul Josef Nardini mögen die Ordensgemeinschaft, die in Deutschland, Rumänien und Südafrika insgesamt 56 Niederlassungen hat und in der derzeit 841 Schwestern leben, auch weiterhin begleiten.